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Tablets, Apps und das Internet der Dinge
Gestern fand an der Universität Trier der der „E-Learning-Tag Rheinland-Pfalz“ unter dem Motto „vernetzt – kompetent – mobil“ statt. Hier das Programm. Ich war eingeladen, den Eröffnungsvortrag zu halten. Auf der Veranstaltung selbst konnte ich leider nur bis Mittag sein. Nach mir hat Stefan Aufenanger einen Vortrag zur „Zukunft des E-Learning in Hochschulen“ gehalten und sich über dabei über „Humboldts virtuelle Erben“ Gedanken gemacht. Zum Ende der Veranstaltung war Dirk von Gehlen von der SZ angekündigt. Diesen Vortrag hätte ich gerne gehört (wurde aber wohl aufgezeichnet), aber leider ist Trier von uns aus ja richtig blöd mit dem Zug zu erreichen – das ist fast eine Tagesreise.
Ob ich mit meinem Vortrag wirklich so richtig verstanden worden bin, kann ich ganz schlecht einschätzen. Das Publikum umfasste Personen mit tiefen Kenntnissen auch in der Hochschildidaktik und andere, die sich auf diesem Sektor engagieren, ohne dass sie wahrscheinlich die Diskussionen in der Fach-Community unbedingt kennen. Vor diesem Hintergrund finde ich es immer sehr schwer, das richtige Abstraktions-, Neuigkeits- auch Kritikniveau zu finden. Na ja, vielleicht mag noch jemand nachlesen, daher an dieser Stelle das Manuskript meines Vortrags mit dem Titel „Tablets, Apps und das Internet der Dinge – Der weite Weg von der technischen Invention zur didaktischen Innovation“.
Autor: Gabi.Reinmann
Datum: Freitag, 11. Mai 2012 5:00
Trackback: Trackback-URL Themengebiet: VorträgeFeed zum Beitrag: RSS 2.0 Diesen Artikel kommentieren
10 Kommentare
1
Liebe Gabi,
meine Hochachtung, das Beste was ich seit langem gelesen habe. Wir können es von unseren Erfahrungen nur unterstützen, dass wir die didaktischen Innovatoren brauchen, mehr denn je. Die Geräte werden immer komplexer, interessanter und sie erreichen eine unglaubliche Penetration, nur sind die Einsätze mehr als nur spärlich.
Liebe Grüße aus Graz, danke und schade, dass ich es nicht live hören konnte
Martin 2
Liebe Frau Reinmann,
also ich vermute ganz stark und weiß es auch von vielen positiven Rückmeldungen über Ihren Vortrag am Nachmittag bzw. nach der Veranstaltung, dass Sie von unserer Hauptzielgruppe der Lehrenden nicht nur verstanden wurden, ihr Vortrag ist von Lehrenden und der E-Learning-Community auch sehr anerkannt worden. Dem Tenor nach haben Sie vielen “aus der Seele gesprochen”, aber natürlich in Ihrer wunderbar durchdachten und besonnenen Art.
Die Heterogenität in der Teilnehmerschaft habe ich auch gesehen (Von E-Learning-Neulingen über Hochschulmanager bis hin zu E-Learning-Experten). Dennoch haben wir die Wunschzielgruppe, die den Hauptteil der etwa 180 Teilnehmer/innen ausmachte, getroffen. Und wir wollten ja auch Neue für unser Thema, das vielleicht nun doch langsam aber stetig etwas weiter in die Mitte der Hochschulen rückt, gewinnen. Das ist uns mit der Veranstaltung an der Sie einen Hauptbeitrag geleistet haben, besser gelungen als erwartet.
Vielen Dank dafür und herzliche Grüße
Konrad FaberPS: Wenn ich die Uhrzeit des Beitrags sehe, ziehe ich den Hut. Insbesondere nach der langen Zugfahrt durch weite Teile Süd-West und Süd-Deutschlands.
3
Liebe Frau Prof. Dr. Reinmann,
ich finde den Text großartig, weil er ein Stück zurück tritt und für mich auch wieder die Frage aufwirft, wozu brauchen Medien beim Lernen. Nicht die Tool- sondern die Sinndiskussion.
HInsichtlich der Lernszenarien von Flechsig fände ich aber einen HInweis auf P. Baumgartners Taxonomie der Unterrichtsmethoden hilfreich, da er Flechsigs Ideen ja gerade aufgreift und weiter entwickelt.
Beste Grüße aus Heidelberg
Frieder Joachim Wedekind
Freitag, 11. Mai 2012 17:484
Hallo Gabi, super, dein Text kommt gerade recht für die Diskussion beim #opco12. Ich spreche inzwischen gern von “Nachlaufdidaktik” (analog zur Nachlaufforschung). Werde das mal länger ausführen müssen demnächst. Gruß Joachim
5
Hallo zusammen,
erst mal vielen Dank für die Rückmeldungen! In der Tat ist es bei Vorträgen bisweilen ähnlich wie in der Lehre, dass es allein über die Beobachtung schwierig ist, zu erkennen, ob und wenn ja welche Resonanzen es gibt. Daher sind positive, selbstverständlich aber auch kritische Rückmeldungen stets hilfreich!
Vielleicht noch kurz zu Flechsig: Flechsig ist vor allem bekannt für seine Sammlung didaktischer Modelle, die Peter Baumgartner in seinem aktuellen Buch “Taxonomie von Unterrichtsmethoden. Ein Plädoyer für didaktische Vielfalt” zum Anlass nimmt, um zum einen eine kritische Bestandsaufnahme der didaktischen Theorielandschaft (bezogen auf Modelle) vorzunehmen und zum anderen einen eigenen komplexen Taxonomie-Vorschlag zu entwickeln. Die Quelle, die ich am Ende meines Vortrags herangezogen habe, ist ein weniger bekanntes Buch (besser “Büchlein”) mit dem Titel “Leitfaden zur praxisentwickelnden Unterrichtsforschung” (Göttinger Monographien zur Unterrichtsforschung 1.Göttingen: Zentrum für didaktische Studien e.V.) von 1979. Dort geht es weniger um die Sammlung und Kategorisierung von didaktischen Modellen, sondern um die Frage, ob und wenn ja unter welchen Bedingungen die Entwicklung dieser Modelle den Namen “Forschung” verdient. Letzteres interessiert mich besonders aufgrund der Schwierigkeit, eine entwicklungsorientierte Bildungsforschung zu etablieren.
Übrigens: In der bald fertigen neuen Version meines Studientextes zum Didaktischen Design steht auch Peters neues Buch in den Lektüre-Empfehlungen und wurde in einem neuen Kapitel “verarbeitet”
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Gabi
6
[...] Das Gerät selber ist noch keine Wunderwaffe für den Unterricht. Es kann ein Anfang sein, doch damit die “Wunderwaffe” auch Wirkung zeigt, ist viel mehr nötig. Spannend zu lesen in diesem Zusammenhang ist der Vortrag von Gabi Reinmann an der Uni Trier: Tablets, Apps und das Internet der Dinge – Der weite Weg von der technischen Invention zur did… [...]
7
Hallo Frau Reimann,
das ist wirklich en sehr lesenswerter Bericht und behandelt gerade unsere Problematik in einem neuen Online Projekt bei uns. Als Informatiker betrachte ich meist die Technik zuerst und möchte dabei zwei kleine Anmerkungen schreiben. Zum einen das berühmte “Hennen-Ei-Problem”, den ich merke in meinen vielen Gesprächen mit Pädagogen immer das Defizit überhaupt die Möglichkeiten der Technik zu begreifen. Wie soll denn ein Pädagoge neue didaktische Modelle entwickeln, wenn er noch nicht einmal weiss, was Doodle, Moodle oder ein iPad ist und was mit Prezi, Skype und GoogleDocs möglich ist. Die meisten Pädagogen verweigern sich dem Thema oft und beharren auf der alten Technik und ohne ausprobieren geht es da nicht weiter.
Das zweite Problem ist natürlich die Zeitachse. Wie sollen denn didaktische Modelle für neue Techniken entstehen, wenn es das Smartphone fünf Jahre und das iPad erst drei Jahre gibt? Für die Schiefertafel und den “Rohrstock” gibt es schon jahrhundertalte Ansätze und Erfahrungen.
Zum Schluss kann ich noch anmerken, dass das eigentliche Problem die Aufgeschlossenheit der Kollegen gegenüber der Didaktik als auch der Technik ist. Wie viele wollen und können (zeitlich) überhaupt ihre Skripte didaktisch aufbereiten und wie viele können davon dann auch noch mit der neuen Technik umgehen. Wir stehen da noch sehr am Anfang, aber die Technik (und das weiss ich ganz sicher), wird nicht auf die Didaktik warten.
Grüße aus dem Norden
Andreas 8
[...] Dann also darauf warten, dass die Didaktiker ihre Probleme und Anforderungen formulieren, um dann zu schauen, wo die Technik unterstützen kann? Das wäre zuviel des Vertrauens in eine Disziplin, die sich lieber auf Bewährtes zurückzieht als “Entwicklungsforschung” zu betreiben. Also plädiert Gabi Reinmann für eine pragmatische Vorgehensweise, die sich an den drei didaktischen Imperativen “Vermittlung”, “Aktivierung” und “Betreuung” orientiert und diese zu “schlüssigen didaktischen Szenarien” verbindet. Und hier haben die neuen Technologien, wenn ich es richtig verstanden habe, ihren Platz. Lesenswert! Gabi Reinmann, e-Denkarium, 11. Mai 2012 [...]
9
@Andreas: Das war auch einer meiner Intentionen – also darauf hinzuweisen, dass weder eine einfache und ausschließliche Strategie (!) “von der Technik-zur-Didaktik” noch eine solche “von der Didaktik-zur-Technik” hilfreich ist, wenn man die Bildungspraxis unter Nutzung der Potenziale digitaler Technologien verbessern will. Natürlich kann sowohl die eine als auch die andere Strategie mal nützlich sein. Aber problematisch ist zum einen die Ausschließlichkeit und – wichtiger! – zum anderen die geringe Rolle der Forschung für “echte Neuerungen”. Ob die Zeit wirklich so ein großes Problem ist, bezweifle ich: Es könnte auch die Art der heute üblichen Forschungsförderung (die man verändern könnte) sein, die verhindert, dass parallel zu technischen Neuerungen auch didaktische Entwicklungen angestoßen und systematisch untersucht werden.
Gabi 10
Da scheint unser Ansatz, Technik & Didaktik in einem Arbeitspaket zu vereinen, ganz gut zu sein:-) Seit fast drei Monaten muss ein Erzeihungswissenschaftler mit drei Entwicklern erarbeiten, wie E-Learning in der Cloud in der Weiterbildung funktioniert. Zum Glück hat der Pädagoge einen guten technischen Background (was nicht normal ist) und die Informatiker studieren teilweise selbst online. Learning by Doing und gemischte Kompetenz-Teams.
Gruss aus dem Norden
AndreasPS Und SA schau ich mir in der Allianz Arena das Finale an
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Community Management als Trendthema im Wissensmanagement | weiterbildungsblog
Community Management als Trendthema im Wissensmanagement
Posted on 02 May 2012 by jrobes
“Draußen” im Netz ist das Community Management schon länger ein Thema. Wenn jetzt immer mehr Unternehmen dahin gehen, für die interne Kommunikation und den Wissensaustausch ihrer Mitarbeiter auf Communities und entsprechende Plattformen zu setzen, rücken auch hier Aufgaben und Rolle des Community Managers in den Fokus (siehe auch “Vom Personalentwickler zum Community Manager? Ein Rollenbild im Wandel”). Das Community Management steht im Mittelpunkt des aktuellen Cogneon-Newsletters - mit vielen interessanten Links, u.a. auf eine Studie des Bundesverbands Community Management e.V., einen Bericht des Community Roundtables sowie eine aktuelle Präsentation über connect.BASF, ein offensichtlich sehr erfolgreiches unternehmensinternes soziales Netzwerk.
Cogneon Newsletter, 4/ 2012Popularity: 1% [?]
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[publication] Mobile Learning – Wozu? – e-Learning Blog
[publication] Mobile Learning – Wozu?
Apr 26th, 2012 von Martin.Das Magazin kmu life hat angefragt ob ich eine kurze Kolumne zum Thema Mobile Learning schreiben möchte – nun das Ergebnis ist der folgende Text. Ich freue mich wie immer auf Rückmeldungen:
Quelle: Ebner, M. (2012) Mobile Learning – Wozu?, kmu life 02/2012, S.26
Kategorie: Allgemein, e-Learning, m-Learning, m-working, mobil, TUG | wong it!. | TwitThis !-->
Tags: kmu · magazin · mlearning · mobile · mworking · publication
INJELEA Blog » Informationsüberfluss: RSS, Social Media, Werkzeuge und Filter » IN Jedem Ende Liegt Ein Anfang
Jeden Tag stürmen tausende Informationen auf mich ein, und ein paar davon gebe ich weiter. Vor sieben Jahren hatte ich nur meinen RSS-Reader für Blogs und Nachrichten-Websites. Heutzutage gibt es jede Menge Social Media, Mobilgeräte und noch viel mehr Werkzeuge aka Apps. Und doch überlebe ich den täglichen “Information Overload”. Meine Rezeptur zum Überleben sind erstens Quellen via RSS und Social Networks, zweitens ein paar Werkzeuge und drittens Filter, Filter, Filter.
Inhalt [verstecken]
“Information Knights”
Ich bin nicht alleine. Andere bewältigen und überleben ebenfalls den täglichen “Information Overload”. Jeder, der tagtäglich beruflich oder aus Interesse (oder aufgrund von beidem…) online ist, hat seine Methode damit umzugehen. Doch immer wieder werden diese Methoden überprüft. Der Kampf mit dem Informationsüberfluss erfordert wahre Tapferkeit und Ritterlichkeit.
Karsten Füllhaas hat 195 Feeds abonniert und ist auf der Suche, um den täglichen Informationsfluss zu organisieren. Er fragt sich und Twitter-Follower, “…wie viele Feeds sie abonniert haben und ob Kanäle wie Facebook oder Twitter für sie wichtiger wären als RSS“. Nach Auswertungen der Antworten kommt er zu dem Schluss:
Ich denke, keine Methode alleine – also RSS oder Social Networks – ist die richtige. Auf RSS-Feeds werde ich in Zukunft vor allem dort setzen, wo mir Dialogmöglichkeiten und Echtzeit nicht so wichtig sind. Bei mir werden also einige Feeds rausfliegen.
Jörg Hoewner hat das iPad für seine Informationsflüsse entdeckt und berichtet über seine Veränderung der Mediennutzung nach dem ersten halben Jahr mit dem iPad. Primär nutzt er das iPad als Lesegerät für PDF-Dateien, Blogs, Twitter, Publikationen/Twitter, Webseiten und Serviceinfos. Doch:
Daneben nutze ich das iPad als Arbeitsgerät. Als Arbeitsgerät zum Brainstormen, als Notizzettel. Wobei ich sagen muss, dass die virtuelle Tastatur für kurze Texte ok ist, aber ich ungern diesen Blogbeitrag damit schreiben würde (hab damit angefangen und bin dann zum Mac gewechselt). Einen Stift, mit dem man auf dem Touchscreen einen echten Stift simulieren kann, habe ich mir kürzlich gekauft. Dieser bietet eine größere Präzision als meine Wurstfinger, aber zur Texteingabe ist er nicht wirklich geeignet.
Die Schweizer Journalistenschule maz hat Marcel Bernet gebeten, seinen “… Medienkonsum in einem Tagebuch aufzuzeigen. Als langjähriger maz-Dozent habe ich die Einladung gerne angenommen und ein wenig über NZZ, Papier, iPad und Abschalten im Atelier geplaudert“.
An einigen Morgen blättere ich noch schnell durch den Tages Anzeiger, aber spätestens am Bürobildschirm ist Schluss mit Papier: TweetDeck gibt mir einen schnellen Überblick aller Twitter-Kurzmeldungen und Facebook-News, dazu habe ich verschiedene Filter eingerichtet. Die wichtigste News-Inbox ist meine E-Mail, hier habe ich das abonniert, was mich am stärksten interessiert. Im Moment sind das amerikanische und europäische Online-Zeitungen, Magazine, Blogs aus den Bereichen Medien, Journalismus, Social Media, Wirtschaft. Je nach Zeitdruck wird sofort gelesen, gelöscht oder über Bookmarks und Evernote für späteres Lesen behalten – oder ausgedruckt.
Regelmäßig holt Bernet sich jedoch eine Auszeit nicht nur vom Medienkonsum in seiner Atelier-Werkstatt mit der Motorsäge.
Hagen Kohn ist auf der Suche danach, wie er den Überblick behält, und auf der Suche nach einer Strategie ruft er eine Blogparade aus:
Die Antwort ist scheinbar einfach: it´s the filter, stupid! Aber wie filtern? Klar, wir alle hören und lesen ständig von all den zahlreichen Tools, den Tipps und Tricks. Manches probieren wir aus, anderes lassen wir aus Zeitmangel aus. Dabei geht es doch gerade darum, Zeit zu sparen, Monitoring und Themenmanagement zu optimieren, um möglichst nur das aus dem Meer an Informationen herauszufischen, was wir brauchen. Nicht irgendwie, sondern mit STRATEGIE! Je tiefer ich in das Web eintauche, umso mehr habe ich das Gefühl, dass mir eine solche bislang fehlt. In der Hoffnung, dass es anderen auch so geht und weil ich es schade finde, dass Blogparaden langsam aus der Mode kommen, würde ich gerne einen kleinen Austausch anregen und mache hier gleich mal den Anfang.
Meine Umgebung
Für mich sind diese Artikel der Anlass, über meine Informationsflüsse und meine Mediennutzung nachzudenken. Ich habe einen Windows-Desktop, ein Macbook Pro, ein iPad und ein iPhone. Für mich ist eine “grenzüberschreitende” Nutzung über Betriebssystem- und Herstellergrenzen hinweg sehr wichtig. Das bewahrt mich auch vor Überraschungen, wenn ich irgendwann einmal vom Glauben eines einzelnen Herstellers abfallen sollte
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Die Ausnahme, mit der ich das Prinzip der Grenzüberschreitung durchbreche, ist mein Kindle. Damit bin ich an einen Anbieter gebunden. Doch außer dem Kindle (als Hardware) habe ich die Apps auf iPad, iPhone, Mac, Windows und als Cloud Reader. Und ganz im Ernst: Wie viele und welche Bücher habe ich wirklich mehr als ein Mal gelesen? Nicht sehr viele – und diese Bücher kann ich mir jederzeit wieder holen als Ebook oder aus Papier.
Die Quellen
Ich habe etwa 170 RSS-Feeds, die ich zentral im Google Reader hinterlegt habe. Die Anzahl der Feeds variiert, bleibt aber immer irgendwo zwischen 170 und 230. Die Quellen der Feeds setzen sich zusammen aus Blogs, klassischen Nachrichten-Websites, Monitoring-Abfragen (z.B. nach “fwhamm”) und Watchlists (Suchergebnisse zu Schlagworten, die mich möglicherweise zu interessanten Beiträgen führen). Nach wie vor benutze ich Yahoo!-Pipes, um einige Feeds zu filtern oder zusammenzuführen. Meine Feeds setzen sich also ähnlich wie die von Christine Heller aka Punktefrau – eine weitere “Information Knight” zusammen (“RSS-Reader: hier fließen die Informationsstränge zusammen“):
In meinem Reader versammeln sich nicht nur die von mir geschätzten Feeds meiner Lieblingsblogs und Newsseiten, sondern ich setze den Reader auch gezielt im Rahmen des Monitorings ein. Google Alerts weisen mich darauf hin, wenn mein Name, der der Geschäftsführung oder die Firmen der result holding in einem Beitrag auftauchen. Sie kommen als ungelesene Feeds in meinem Google Reader an. Neben dem Monitoring für meine Firma, sind auch Alerts zu gewissen Schlagworten wie “Unternehmenskommunikation”, “Marktforschung”, “Medienforschung” o. ä. in meinem Reader anzutreffen. Mit einem oberflächlichen Blick über die eingetrudelten Feeds weiß ich morgens direkt, ob irgendwo über die Firma geschrieben wurde, was die Wettbewerber so machen und welche Medien oder Blogger sich meinen Schwerpunktthemen widmen.
Parallel zu den RSS-Feeds habe ich meine Social Networks als Quellen: Twitter (@fwhamm) und Facebook. Mit Google bin ich auch nach ein paar Versuchen noch nicht warm geworden. Doch ein kürzlicher Versuch nach einer Hilfestellung ergab bei Google sofort Rückmeldungen – auf den anderen Plattformen blieb es ruhig. Ich werde also gleich einen Link mit kurzer Erläuterung zu diesem Artikel auch auf Google posten…
Die Werkzeuge
Zum Scannen und Lesen der Feeds benutze ich Reeder als Mac- und iPad-App sowie gelegentlich die Weboberfläche im Browser auf dem Windowsrechner. Beim Reeder benutze ich als Dienste Evernote, Read It Later, Twitter. Daneben gibt es noch andere Dienste (Marsedit, Readability, Instapaper, Pinboard, Delicious, Zootool, Email), die ich nicht nutze.
Auf dem iPad benutze ich drei Apps zum Lesen bzw. Stöbern:
- Zite mit Twitter, Read It Later, Evernote. Nicht von mir benutzt: Delicious, Facebook, Email, Instapapaer, Linkedin
- Flipboard mit Read It Later, Twitter bzw. Facebook. Nicht von mir benutzt: Email
Zite verwende ich am häufigsten (alle 1 – 2 Tage). Eine weitere App habe ich inzwischen wieder entfernt, da sie mir zu wenige interessante Inhalte lieferte: News360 mit Read It Later, Twitter, Evernote, Facebook, Google , Email, Instapaper.
Auf iPad und iPhone benutze ich die Twitter-App Tweetings, die ebenfalls Read It Later unterstützt.
Read It Later (RIL) verwende ich im Browser (als Extension bzw. über die Queue im Browser) und als iPad-App. Bei RIL benutze ich Evernote, Diigo, Facebook, Tumblr Dashboard (Tipp: Auf Tumblr können Sie anderen Tumblrn folgen, beispielsweise Barack Obama und The Five-0s) und Twitter. Daneben gibt es als Services noch Email, Box.net, Delicious, Google Reader.
Als Zentrale für Social Networks nutze ich als Twitter- und Facebookzentrale auf PC und Mac noch das alte Tweetdeck (AIR-Anwendung), das es nicht mehr als Download gibt. Twitter hat Tweetdeck vor einiger Zeit übernommen und die Anwendung inzwischen – nach meiner Meinung – verhunzt. Derzeit experimentiere ich mit Hootsuite und Yoono.
Neben den “klassischen Ebook-Käufen” für das Kindle sende ich auch PDF-Dateien beispielsweise vom iPad aus auf mein Kindle. Das sind dann normalerweise umfangreiche Ebooks, die ich irgendwo heruntergeladen habe. Allerdings lassen sich auf dem Kindle PDF-Dateien mit umfangreichen farbigen Illustrationen oder mit großen Tabellen nur schwer lesen.
Aber ich habe noch meinen Ordner “Lesestoff”. Der Ordner wird via SugarSync auf Mac und PC synchronisiert, die PDF-Dateien lese ich dort mit dem Foxit Reader. Mit der iPad- und iPhone-App von Sugarsync kann ich jederzeit darauf zugreifen. Normalerweise benutze ich jedoch das iPad mit GoodReader, um damit in aller Ruhe PDF-Dateien zu lesen.
Mein Sammelsurium
Insgesamt also ein ziemliches Sammelsurium, das ich für das Lesen, das Teilen, das Sammeln (Diigo/Evernote), das Teilen (Twitter, Facebook, Diigo) und das Bearbeiten (via Evernote) von Inhalten benutze. Ich habe einige Tools im Werkzeugkasten, aber ich benutze das für mich einfachste und beste in der jeweiligen Situation. Richtig wichtig im Sinne von wichtiger als die anderen Tools oder Services ist für mich für den Informationsfluss keines.
Das Lesen macht mit den Tools viel mehr Spaß (Navigation, Werbung werden ausgeblendet; Evernote Clearly kann das auch). Das Teilen geht so nebenher – wobei ich versuche oft nicht nur den Titel und den Link sondern auch eine “Wertung” beziehungsweise Empfehlung mitzuschicken. Das Sammeln hatte ich früher auch schon, aber inzwischen erleichtern die Tools das. Und zum Bearbeiten nutze ich sowohl iPad und Mac mit diversen Tools wie Evernote und Editoren. Bei den ‘Distraction Free’-Editoren probiere ich gerade die Markdown-Syntax aus (dazu gibt es z.B. für WordPress dann ein Plugin). Aber das Bearbeiten ist einen weiteren Artikel (irgendwann…) wert.
Mein Ökosystem: Filter
Ja, auch ich lese nicht alles, was da an mir via RSS, Twitter, Facebook und auf den Tools vorbeirauscht. Ich muss vermeintlich oder tatsächlich Unwichtiges ausblenden, damit ich die Übersicht nicht verliere und dennoch informiert bin und andere informieren kann. Doch ich bin nicht alleine. Ich habe jede Menge Filter:
- Meine Blogroll, die in etwa meine Feeds abbildet (und die ich mal wieder überarbeiten müsste)
- Artikel, die auf andere Artikel und/oder Menschen verweisen
- Werkzeuge wie Zite, die mich auf mir thematisch interessante Informationen hinweisen
- Follower, Buddys, Friends, Folks, die mich auf Informationen hinweisen
- Meinen Verstand, der immer mal wieder Quellen aus RSS, Twitter etc. raus wirft oder auch mal wieder reinnimmt. Und der die “richtigen” Follower, Buddys, Friends, Folks auswählt
- Meinen Kopf, der ab und zu einfach abschaltet
Meinen Umgang mit dem Informationsüberfluss sehe ich als ein Ökosystem, das sich ständig verändert. Teilweise ändere ich es, teilweise ändern es meine biologischen Filter. Die ständigen Änderungen in der Umwelt bedrohen mein Ökosystem einerseits – doch sie verbessern es andererseits. Dazu muss ich kontinuierlich auf Änderungen achten, darauf reagieren und mich anpassen. Die digitale Evolution entlässt nie ihre Kinder.
21. WissensWert Blog Carnival: E-Mail mit Kursteilnehmern war gestern | weiterbildungsblog
Open Courses, Educamps und andere Lernformen: Modelle für Unternehmen und Organisationen? | weiterbildungsblog
INJELEA Blog » Mein Mobile Office für den Enterprise 2.0 Summit » IN Jedem Ende Liegt Ein Anfang
In einer Stunde geht es los mit dem Zug von Ingelheim nach Paris zum Enterprise 2.0 Summit. Vor zwei Jahren habe ich mir mein iPad auf Hawai’i gekauft, und seitdem frage ich mich zunehmend: Muss ich überhaupt mein MacBook zu einer Konferenz mitnehmen? Immer öfter lautet die Antwort “Nein!”. So auch dieses Mal. Ich nehme keinen klassischen Rechner wie mein MacBook mit.
Inhalt [verstecken]
- Mein Mobile Office
- Fototasche für Canon Powershot SX10 IS und Tasche für “den Rest”
- Canon Powershot SX10 IS (Ersatzbatterien und Ersatz-SD-Karte eingepackt)
- Kindle (ohne Netzteil, reicht dicke für 3 Tage selbst mit Wireless on)
- Analog: Business Cards von Moo (Mini und Facebook Cards)
- Apple Wireless Keyboard (Bluetooth)
- Stylus: AluPen von Just Mobile
- Analog: Fisher Space Pen Bullet (schreibt überall auch beim Minustemperaturen) und Notizkarten
- Schweizer Taschenmesser – man weiß ja nie…
- iPad VGA Adapter und Camera Connection Kit (USB & SD)
- Das iPad
- Sennheiser Bluetooth Headset MM 100
- Die Office-Tasche gepackt
- Was fehlt?
Mein Mobile Office
Fototasche für Canon Powershot SX10 IS und Tasche für “den Rest”
Canon Powershot SX10 IS (Ersatzbatterien und Ersatz-SD-Karte eingepackt)
Kindle (ohne Netzteil, reicht dicke für 3 Tage selbst mit Wireless on)
Analog: Business Cards von Moo (Mini und Facebook Cards)
Apple Wireless Keyboard (Bluetooth)
Stylus: AluPen von Just Mobile
Analog: Fisher Space Pen Bullet (schreibt überall auch beim Minustemperaturen) und Notizkarten
Schweizer Taschenmesser – man weiß ja nie…
iPad VGA Adapter und Camera Connection Kit (USB & SD)
Das iPad
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Sennheiser Bluetooth Headset MM 100
Das Headset habe ich im Rahmen der IBM Social Business JamCamp Bustour erhalten. Seitdem möchte ich es nicht mehr missen.
Die Office-Tasche gepackt
Was fehlt?
Mein iPhone 4 – mit ihm habe ich die Fotos gemacht
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Meine Apps für das iPad » ToolBlog
Meine Apps für das iPad
6. Februar 2012 (09:30) | Software | Von: Stephan List
Wenn ich mein iPad auspacke, werde ich immer wieder gefragt: “Braucht man sowas?” Meine Antwort: “Man vielleicht nicht, ich aber schon.” Ein Leben ohne iPad ist zwar möglich, aber sinnlos. Spaß beiseite, wenn man das Eierbrett einmal hat, dann möchte man es nicht mehr hergeben, für mich ist es der, nahezu, ständige Begleiter durch den Alltag.
Gut, das wäre geklärt, dann gleich die nächste Frage: “Was machen Sie denn damit?”. Meine Antwort: Lesen, mich auf dem laufenden halten und informieren, Radio hören, Einkaufen, Reisen. Wenn dann in der Runde jemand zustimmend nickt, dann weiß ich, der oder die hat auch ein iPad. Und dann kommt die dritte Fragerunde: “Welche Apps benutzen Sie denn so?” Hier meine persönliche Hitliste (Die mit “!” finde ich besonders gut):
Nachrichten:
- Tagesschau
- n-tv
- CNN
- Flipboard (!), benutze ich nahezu täglich
- FeeddlerPro (€) (!), ein RSS Reader, der mit Google Reader synchronisiert
Reisen:
- DB Navigator (!)
- Lufthansa
- swoodoo (!)
- trivago
- HRS Hotels
- Trails, ein GPS-Logbuch (€)
Auskunft:
- Telefonbuch
- Das Örtliche
- On Air, eine Fernsehprogrammapp
- Weather HD (€)
- Feiertage (€)
Einkaufen:
- Amazon Windowsshop
- KaufDA HD, für die Jagd nach Gelegenheiten
Allgemeinwissen:
- Google Earth
- 1000 Antworten, vom SWR. Antworten auf Leserfragen
- ZDFmediathek
- ARTE
- WordLinkDE, Wörterbuch Englisch-Deutsch und zurück
- HowStuffWorks HD, so ähnlich wie 1000 Antworten
Bücher:
- GoodReader (€) (!), hervorragender pdf-Reader
- Kindle
Soziale Netze:
- imo.im (!), Messenger für verschiedene Chatanbieter
- Twitterific (!)
Produktivität:
- Dropbox
- Presentation Link (€)
- Presentation Viewer
- Splashtop (!), damit kann ich meinen PC fernsteuern
- iThoughts HD (€), besser als MindManager für das iPad. Kommuniziert mit dem MindManager hervorragend.
- Evernote, ich finde die Umsetzung für das iPad allenfalls so lala.
- WordPress
- Yummy (€)
Radio:
- TuneIn Radio Pro (€) (!), ein sensationelles Webradioprogramm
Wenn mir danach ist, werde ich auf das eine oder andere Programm noch etwas tiefer eingehen. Warum ich es gut finde und wofür ich es verwende. Mal sehen.
Sollten Sie persönliche Empfehlungen für das iPad haben, das Kommentarfeld steht Ihnen zur Verfügung.
Kommentare
Kommentar von Jan Fischbach
Zeit: 6. Februar 2012, 13:59Die meisten davon benutze ich auch regelmäßig. Noteshelf und Read it Later ergänze ich noch.
Wenn ich unterwegs (im Zug, im Restaurant) mit meinen Kindern ein Brettspiel spielen will, bin ich froh, dass es schon viele gute Versionen für das iPad gibt. Am besten gefallen uns Monopoly, Shredder (Schach), Backgammon, Carcassonne und Catan HD.
Kommentar von Stephan
Zeit: 6. Februar 2012, 14:10Danke für den Hinweis.
Hat jemand mal Notes Plus im Zusammenspiel mit Handschrift und Evernote probiert?Pingback von Meine Apps für das iPad « Vermischtes aus Stuttgart und der Welt
Zeit: 6. Februar 2012, 17:03[...] mehr lesen © 2012 ToolBlog Gefällt mir:LikeSei der Erste, dem dieser post gefällt. Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am Montag, 6. Februar 2012 um 18:00 und veröffentlicht in aus Fremdblogs. Du kannst den Antworten zu diesem Eintrag per RSS 2.0-Feed folgen. « Siegfrieds Kampf für den Drachen [...]
Kommentar von Uro
Zeit: 6. Februar 2012, 21:20Note Taker HD hatte ich eine Weile im Einsatz – allerdings ohne Evernote-Integration.
Sinnvoll sind diese Handschrift Apps nur, wenn man auch einen Eingabestift benutzt.Schreiben Sie einen Kommentar
Zwei Studien und ein Ergebnis: Wie groß sind Einfluss und Vertrauenswürdig von Social Media 2012 nicht? | Von Tim Krischak | Kommunikation – zweinull
Vor kurzem haben zwei der größten PR-Agenturen Berichte internationaler Studien veröffentlicht. Ich habe mir die Ergebnisse im Hinblick auf die Kommunikation im Social Web angesehen.
Welchen Einfluss haben Social Media auf die Unternehmensreputation und wie viel Vertrauen wird ihnen als Informationsquelle entgegengebracht?
Die Reputation eines Unternehmens hinter einer Marke wirkt sich auf Kaufentscheidungen aus. Zu diesem Egebnis kommt eine internationale Studie von Weber Shandwick. Daraus folgt, dass die Reputation des Unternehmens für Kaufentscheidungen für Konsumenten genauso wichtig sei, wie der der Marke, heißt es in dem Bericht.
“In sechs Kernthesen verdeutlicht der Studienbericht, inwiefern Verbraucher ihre Kaufentscheidungen nicht mehr nur auf eigene Erfahrungen, sondern auch auf den Ruf eines Unternehmens stützen. [...] 88 Prozent der Befragten geben Mund-zu-Mund-Kommunikation als die wichtigste Quelle an, dicht gefolgt von 81 Prozent, die eine Onlinerecherche nennen.”
Überraschenderweise wird Social Networks der geringste Einfluss attestiert. Dazu heißt es:
“The reason for this is probably due to the fact that most companies have yet to fully embrace social media in a way that resonates and truly engages the increasingly cynical public. “
Edit: Den stärksten Einfluss haben Empfehlungen Word-of-Mouth:
“What sources move consumers? Not surprisingly, word of mouth is the leading influence (88%) when it comes to impacting consumers’ opinion of a company, whether its genesis is online or offline.”
Leider wurde in dieser Kategorie Word-of-Mouth-Empfehlungen online u. offline zusammengefasst. Das ist schade, denn so ist eine belastbare Aussage über den Einfluss von Social Networks/ Social Media auf die Unternehmensreputation nicht möglich. (siehe Kommentare)
Quelle: The Company behind the Brand: In Reputation We Trust: Studienbericht (PDF), zentrale Aussagen als Infografik (PDF)
Soeben ist auch die aktuelle Ausgabe des Edelman Trust Barometers veröffentlicht worden. Dabei handelt es sich um eine jährlich durchgeführte internationale Studie, die seit 2001 durchgeführt wird.
Im Vergleich zu Presse, Unternehmens- und anderen Medien wird den “Social Media” als Informationsquelle immer noch am wenigsten Vertrauen entgegengebracht. Waren es im letzten Jahr nur 8% Prozent, die Inhalten im Social Web Vertrauen geschenkt haben, so sind es 2012 schaon 14%. Also eine Steigerung von 75% Prozent.
Hier die Studienergebnisse zum Durchklicken:
Eine Zusammenfasung der Highlights findet man bei
Marie-Christine Schindler.Die Studien kommen zu dem Ergebnis, dass Social Media im Vergleich zu anderen Kommunikationsangeboten heute
noch den geringsten Einfluss auf die
Unternehmensreputation haben und- als Informationsquelle noch das geringste Vertrauen genießen, das Vertrauen aber stark zunimmt.
Werden Social Media im Hinblick auf Einfluss und Vertrauen überschätzt?
Oder sind das gar nicht die Punkte bei denen Unternehmen im Social Web Punkten können?
Einführung des Learning Managementsystems ILIAS an der Universität der Bundeswehr München | weiterbildungsblog
Einführung des Learning Managementsystems ILIAS an der Universität der Bundeswehr München
Posted on 06 February 2012 by jrobes
An vielen Hochschulen in Deutschland ist der Einsatz eines Learning Management Systems (LMS) inzwischen Standard, nicht jedoch an der Universität der Bundeswehr München mit ca. 3.200 Studierenden. Doch im Juni 2010 wurden auch hier die Weichen für den Einsatz eines LMS gestellt. Die Wahl fiel auf das Open Source-System ILIAS, und der vorliegende Erfahrungsbericht beschreibt “die unterschiedlichen Projektphasen, die verschiedenen Support- und Evaluationsmaßnahmen, die die Projektgruppe zur Unterstützung der Pilotphase einsetzte, sowie die begleitende Öffentlichkeitsarbeit”, wie es auf den Seiten von e-teaching.org heißt. Die gesetzten Ziele wurden erreicht, resümiert Autor Alexander Florian. Er erwähnt aber auch offen, dass aktuelle Trends wie Web 2.0, Community-Aspekte und Social Learning in München “vorerst universitätsweit kaum eine Rolle spielen”. Das ist auch eine Nachricht.
Alexander Florian, e-teaching.org, 4. Februar 2012Popularity: 1% [?]
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